Am
Rechner Geldbeutel und Umwelt schonen
Energiespar-Programm für den PC |
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Ein
typischer PC verbraucht mehr Energie als eine moderne Kühl-Gefrierkombi
- im Dauerbetrieb kostet er bis zu 180 Euro im Jahr. Wer Strom sparen
will, erreicht mit Änderungen seines Verhaltens mehr als mit
dem Austausch einzelner Komponenten, so das Computermagazin c't
in der aktuellen Ausgabe 4/08.
Steht der komplette
Neukauf eines PC auf dem Zettel, kann man durch bewusste Auswahl
der Hardware den Stromverbrauch begrenzen - etwa indem man eine
genügsamere Grafikkarte kauft und nicht unnötig eine High-End-Ausgabe
für 3D-Spiele. Vorhandene PC-Netzteile, Prozessoren oder Grafikkarten
auszutauschen ist hingegen unter Umwelt- und Kostenaspekten wenig
sinnvoll.
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Aber auch mit dem
vorhandenen System kann man Stromkosten sparen. "Am effektivsten
hilft immer noch die gute alte Steckerleiste, die nicht den PC, sondern
auch gleich sämtliche Peripherie-Geräte wie Boxen, Monitor oder
DSL-Modem mit einem Schalter vom Netz trennt", rät c't-Redakteur
Peter König. Solche Geräte besitzen häufig Netzteile, die
selbst dann noch Strom ziehen, wenn sie nichts zu versorgen haben. Am
energiehungrigsten im Betrieb sind Laserdrucker, Beamer und Röhrenmonitore.
Kleine Schritte geht bereits, wer etwa in der Mittagspause sein Gerät
in den Standby-Modus versetzt. Auf Bildschirmschoner kann man ganz verzichten,
besser stellt man seinen Rechner so ein, dass er den Monitor bei Inaktivität
automatisch ausstellt.
Wer Tag und Nacht
von überall her über das Internet Zugriff auf seine Daten haben
möchte, kann als Alternative die wichtigsten Dateien auf einem gemieteten
Server speichern oder per USB-Stick
Veränderungen mit Hilfe einer Synchronisationssoftware später
mit dem PC abgleichen. Manche Rechner lassen sich übers lokale Netz
oder sogar übers Internet aus einem stromsparenden Modus aufwecken
- über das sogenannte Wake-on-LAN. Es ist auch möglich, seinem
PC beizubringen, sich von selbst zu einer bestimmten Uhrzeit schlafen
zu legen und morgens pünktlich wieder aufzuwachen.
| Autodesk
präsentiert 3ds Max 2009 und 3ds Max Design 2009 |
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3dsMax-Design-render
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3ds
Max Design 2009 adressiert die Advanced Visual Communication Community
Autodesk, Inc. (NASDAQ: ADSK) präsentiert zwei neue Versionen
seiner Animations- und Rendering-Software Autodesk 3ds Max,
die auch für die Spieleentwicklung eingesetzt wird. Im Rahmen
seines „World Press Day“ stellte Autodesk 3ds Max 2009
für Artists in der Entertainmentbranche vor und präsentierte
erstmalig die Software 3ds Max Design 2009, eine
maßgeschneiderte 3D-Anwendung für Architekten, Grafiker
und Visualisierungsspezialisten.
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Beide
Versionen der Software bieten neue Rendering-Funktionen, eine verbesserte
Interoperabilität mit Branchenstandard-Produkten wie Revit
sowie zusätzliche zeitsparende Tools für Animation und
die Abbildung von Arbeitsabläufen. Darüber hinaus bietet
3ds Max Design 2009 eine Technologie zur Beleuchtungssimulation
und -analyse.
„Jeder
Entwurf erzählt eine eigene Geschichte“, erklärt
Marc Petit, Senior Vice President bei Autodesk Media & Entertainment.
„Mit unserer Unterhaltungstechnologie können Grafikprofis
ihre Ideen entwickeln, Konzepte validieren und Konstruktionspläne
kommunizieren. Sie bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Designs
zu erleben, bevor sie Realität werden.“ |
| „Autodesk
3ds Max wird jetzt mit zwei separaten Varianten angeboten, um besser
auf die individuellen Anforderungen unserer Entertainment- und Visualisierungskunden
einzugehen“, fügt Petit hinzu. „3ds Max 2009 und
3ds Max Design 2009 bieten Benutzern maßgeschneiderte Online-Erlebnisse,
Standardeinstellungen für Benutzerschnittstellen sowie Anwendungen,
Tutorials, Beispiele und vieles mehr. Dies vereinfacht den Lernprozess
und macht es für Benutzer leichter, die Informationen zu finden,
die für sie die größte Relevanz haben.“ |

3dsMax-2009_FBX-exporter
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Neue Features
Zu
den Hauptfeatures in Autodesk 3ds Max 2009 zählen das neue Rendering-Toolset
Reveal, das iterative Arbeitsabläufe rationalisiert, sowie die Materialbibliothek
ProMaterials für die Simulation wirklichkeitsgetreuer Oberflächen.
Das Release liefert außerdem zahlreiche Biped-Erweiterungen und
neue UV-Bearbeitungstools. Verbesserte Import- und Exportfunktionen für
OBJ- und Autodesk FBX-Dateiformate steigern die Interoperabilität
mit Mudbox, Maya und MotionBuilder sowie Software von Drittanbietern erheblich.
Darüber hinaus verbessert Recognize, eine neue Technologie zum Laden
von Szenen, die anwendungsübergreifenden Arbeitsabläufe mit
Revit Architecture 2009 deutlich.
„Autodesk 3ds
Max hat uns nie im Stich gelassen. Mit seinen spezialisierten Versionen
ist es jetzt besser als jemals zuvor“, sagt Yunus „Light”
Balcioglu, Technical Director. „3ds Max 2009 bietet tolle neue Funktionen,
mit denen wir produktiver und kreativer arbeiten können. Mit den
neuen Biped-Verbesserungen wird die Erschaffung von vierbeinigen Strukturen
vereinfacht, Rendering mit Reveal ermöglicht eine schnellere Iteration
und mit dem überarbeiteten OBJ-Import wird es leichter als jemals
zuvor, zwischen 3ds Max und Mudbox hin- und herzuwechseln.“
3ds Max Design 2009
umfasst alle Funktionen von Autodesk 3ds Max 2009, mit Ausnahme des Software
Development Toolkits (SDK). Das SDK ist ein Satz von Entwicklungstools,
die in den Entertainmentmärkten verwendet werden, um Software in
eine Produktions-Pipeline zu integrieren und firmeninterne Tools zu entwickeln,
die zusammen mit der Anwendung verwendet werden sollen. 3ds Max Design
umfasst außerdem eine Belichtungstechnologie zur Simulierung und
Analyse von Sonne, Himmel und künstlicher Beleuchtung, um die LEED
8.1-Zertifizierung zu unterstützen.
„Bei SHoP Architects
setzen wir computergestützte Designtechnologie nicht nur ein, um
innovative architektonische Formen zu schaffen, sondern auch, um neue
Effizienzen und Kosteneinsparungen im Entwurfs- und Bauprozess zu erzielen“,
sagt David Fano, Designer bei SHoP Architects. „Autodesk 3ds Max
Design hilft uns, dieses Bestreben voranzutreiben. Mit den neuen verbesserten
Tools zur Tageslichtsimulationen und Verbesserungen am Rendering-Workflow
können wir freier arbeiten und qualitativ hochwertige Arbeiten schneller
erledigen. Darüber hinaus wird uns die FBX-basierte Interoperabilität
mit Revit einen durchgehenden digitalen Workflow bieten, da wir in allen
Entwurfsphasen unser Gebäudeinformationsmodell für erweiterte
Visualisierung in 3ds Max nutzen können.“
Spellborn
mit Ultraforce auf der Cebit
The
Chronicles of Spellborn in Hannover spielbar
Frogsters Fantasy-Onlinerollenspiel
biegt in die Zielgerade ein. Der Berliner Publisher präsentiert The
Chronicles of Spellborn in Kooperation mit dem PC-Hersteller Ultraforce
vom 4. bis 9. März auf der Cebit. In Halle 25, Stand P 108, können
Fachbesucher, Spieler und Medien das langerwartete PC-Abenteuer an drei
speziell gestalteten Gaming-Maschinen im Spellborn-Design anspielen. Neben
den Bannern von Crysis und Hellgate London locken drei große Spellborn-Banner
Gaming-Interessierte an den Messe-Stand.
Mit dem gemeinsamen
Auftritt auf der Cebit läuten Ultraforce und Frogster ihre soeben
vereinbarte Marketing-Kooperation ein. So bietet Ultraforce den auf der
Cebit gezeigten Design-Rechner zum Release des Games in einem Bundle mit
The Chronicles of Spellborn an. Details zu diesem Fan-Paket folgen in
Kürze. „Als eines der meist erwarteten PC-Games eignet sich
Spellborn mit seiner atmosphärischen Top-Grafik hervorragend um die
hohe Leistung der Ultraforce-Systeme zu präsentieren“, kommentiert
Marketing Manager Paul Jan Schmidt von Ultraforce die Zusammenarbeit.
Weitere Infos im Anhang oder unter www.tcos.com und www.ultraforce.de.
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iX-Special
zur wichtigsten Computermesse
CeBIT-Wegweiser für IT-Profis
Parallel
zur März-Ausgabe veröffentlicht das IT-Profimagazin iX
wieder ein CeBIT-Special. Das Sonderheft mit den wichtigsten Messetrends
erscheint mit einer Druckauflage von 70.000 Exemplaren. Abonnenten
erhalten das Special als Beilage der am 21. Februar erscheinenden
März-Ausgabe. Weitere Exemplare werden im Umfeld der CeBIT
verteilt.
Zu den Themen
im iX-Special zählen unter anderem Linux Small Business Server,
Content Management Systeme, Green IT, zentrale Verwaltungssoftware
für mobile Geräte sowie Sicherheitssysteme und Business-Software.
Auch am CeBIT-Stand
des Heise Zeitschriften Verlages in Halle 5, Stand E 38 liegt das
iX-Sonderheft aus. |
Darüber hinaus
lädt das IT-Profimagazin iX zusammen mit der Deutschen Messe AG,
Hannover, in diesem Jahr wieder zu einem Vortragsforum ein: Die Vorträge
in Halle 3, Stand B 13 konzentrieren sich auf zwei Schwerpunkte:
Software-Entwicklung - vom Design bis zum Deployment
Storage-Konsolidierung
und Virtualisierung als aktuelle Trends in der Systementwicklung
Zielgruppe sind alle
IT-Profis - vom Entwickler über Berater, Architekten, Administratoren
bis zum CIO. Die Vorträge finden täglich außer Sonntag
ab 10 Uhr statt; der Eintritt ist frei.
Christian
Bloch
Das HDRI-Handbuch
High Dynamic Range Imaging für Fotografen und Computergrafiker |

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High
Dynamic Range Imaging (HDRI) bezeichnet eine neue Methode, den gesamten
sichtbaren Kontrastumfang eines Fotos digital zu erfassen und zu
bearbeiten. HDRI ist ein Quantensprung, vergleichbar mit dem Unterschied
zwischen Schwarzweiß- und Farbfotografie. Ganz besondere Bedeutung
kommt HDRI-Panoramafotos zu, denn die darin enthaltenen Lichtinformationen
können zur Beleuchtung von 3D-Objekten benutzt werden.
Das Handbuch
enthüllt die Geheimnisse, die sich hinter HDRI verbergen, und
macht HDR-Technologien für jedermann zugänglich. Es wird
zuerst ein umfassendes Verständnis aufgebaut, was entscheidend
ist für den kreativen Umgang mit HDRI. Dann werden Dateiformate,
Hardware und Software auf Tauglichkeit geprüft und ganz konkreten
Qualitätstests unterzogen. |
Dieser Teil dient
als Leitfaden und Entscheidungshilfe für den Aufbau eines eigenen
Workflows. In Tutorials werden danach die neuen Bearbeitungsmethoden Schritt
für Schritt erklärt.
Der Inhalt
umfasst:
Ausführliche
Grundlagen und Hintergrundwissen
Werkzeuge
für einen High Dynamic Range Workflow
Wie
man HDR-Fotos aufnimmt: jetzt und in Zukunft
Tone
Mapping für hervorragende Ausdrucke
HDR-Fotos
zusammensetzen und bearbeiten
4
Wege um HDRI-Panoramen zu erzeugen
Image-based
Lighting and CG-Rendering
Neue
Software: Smart IBL und Picturenaut
Kreative,
unkonventionelle HDRI-Anwendungen
Mit seinen ausführlichen
Erklärungen, praktischen Workshops und Vergleichstests ist dieses
Buch ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der professionell mit
digitalen Bildern umgehen will. Fotografen werden in der Lage sein, selbst
in schwierigsten Lichtsitutationen brilliante und ausgewogene Bilder zu
machen. Computer Graphics (CG)-Künstler lernen, wie man virtuelle
Objekte in reale Hintergründe nahtlos einfügt.
Autor / Autorin:
Christian
Bloch ist Visual-Effects-Artist. Er lebt und arbeitet in Hollywood, Kalifornien.
In den sechs Jahren seiner beruflichen Laufbahn hat er Effekte für
Fernsehserien wie Star Trek: Enterprise, Smallville, Invasion, Lost, 24,
Studio 60 sowie für mehrere Kinofilme und Werbespots kreiert. Seine
Arbeiten wurden mit dem Emmy Award ausgezeichnet sowie für den Visual
Effects Society Award nominiert. Er gilt als einer der Pioniere, die HDRI
unter den erschwerten Bedingungen eines hohen Zeit- und Kostendrucks bei
Fernsehproduktionen in der Postproduktion einsetzen.
Christian Bloch studierte Medientechnik an der Hochschule für Technik,
Wirtschaft und Kultur in Leipzig und widmete seine Diplomarbeit dem Thema,
das viele Jahre lang im Mittelpunkt seiner Forschung und Arbeit stand:
"Die praktische Anwendung von High Dynamic Range Imaging in der Postproduktion".
Diese Diplomarbeit wurde mit dem Förderpreis der HTWK Leipzig prämiert.
Seit der Online-Veröffentlichung 2004 wurde diese Diplomarbeit über
15.000-mal von HDRI-Interessierten heruntergeladen und hat sich bisher
umfassendste Infromationsquelle zu HDRI im deutschsprachigen Raum etabliert.
Das "HDRI-Handbuch" ist das von Grund auf neu geschriebene,
thematisch stark erweiterte und aktualiserte Nachfolgewerk dieser Diplomarbeit.
c't-Inhalte
von 1983 bis 2007
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Vorreiter:
c't-Archiv auf Blu-ray Disc und HD DVD
Als erstes Computermagazin bringt c't aus dem Heise Zeitschriften
Verlag die redaktionellen Inhalte sämtlicher Jahrgänge
auf Blu-ray Disc und HD DVD auf den Markt. Das digitale Archiv umfasst
den Zeitraum 1983 bis 2007.
Damit wird das
geballte Fachwissen aller c't-Ausgaben
in Form der beiden modernsten optischen Speichermedien
zur Verfügung gestellt. Blu-ray Disc und HD DVD sind
der DVD in puncto Datenkapazität um ein Vielfaches überlegen. |
Bereits
vor elf Jahren war c't das erste Computermagazin, das seine Artikel
auf DVD veröffentlicht hat. Mit Unterstützung des Gütersloher
Unternehmens Sonopress war es nun möglich, das Archiv sowohl
auf Blu-ray Disc als auch HD DVD zu pressen.
Das Paket, bestehend
aus den beiden Datenträgern, ist im Internet unter www.emedia.de/cd-shop
zum Preis von 99 Euro erhältlich. Die Jahrgangs-c't-ROMs, die
Archiv-DVD
ab 1990 und die DVD der Jahrgänge 1983 bis 1989 bleiben weiterhin
im Handel. |

Weltweit
größter Fälscherring von Microsoft-Software zerschlagen
Urteil
stoppt weltweit größten Hersteller und Distributor von gefälschten
Microsoft-Produkten
Ein Gericht in Taiwan
hat endgültig einen weltweit agierenden Software-Fälscherring
zerschlagen. Das Syndikat produzierte illegale Kopien von mindestens 21
Microsoft-Produkten im Wert von geschätzten 900 Millionen US-Dollar.
Zwischen 1997 und 2003 waren Huang Jer-sheng, Besitzer des in Taipei ansässigen
Distributors Maximus Technology, sowie seine Partner verantwortlich für
die Herstellung und den Vertrieb von über 90 Prozent aller gefälschten
Softwareprodukte von Microsoft. Die gefälschten Produkte wurden weltweit
entweder im Rahmen der Strafverfolgungsmaßnahmen oder durch Testkäufe
beschlagnahmt. Die Urteilsverkündung ist der Höhepunkt einer
Reihe von umfangreichen, weltweiten Ermittlungsmaßnahmen, die über
sechs Jahre andauerten und zur vollständigen Zerschlagung des internationalen
Verbrechersyndikats führten. Microsoft unterstützte die Ermittlungsbehörden
in ihren Bemühungen. Die Strafverfolgungsmaßnahmen erstreckten
sich über fünf Kontinente. Neben den Aktivitäten in Taiwan
wurden weltweit weitere Anklagen gegen Lieferanten erhoben, darunter auch
Deutschland.
Die gefälschte
Software war in sieben Sprachen - Englisch, Französisch, Deutsch,
Italienisch, Polnisch, Portugiesisch und Chinesisch - erhältlich.
Sie wurde an meist unwissende Händler und Verbraucher in über
22 Ländern vertrieben, unter anderem auch in Deutschland, Österreich
und der Schweiz. John Newton, bei Interpol zuständig für die
Wahrung geistigen Eigentums und Urheberrechtsverletzungen, kommentiert
den Schlag gegen das organisierte Verbrechen: «Diese Fälschungssyndikate
sind gut organisiert, erfinderisch und bereit, viel Geld für die
Entwicklung und den weltweiten Vertrieb von gefälschten Waren auszugeben.
Produktpiraterie ist schlicht und einfach ein Verbrechen. Daher ist es
zwingend erforderlich, dass wir unsere Anstrengungen weltweit koordinieren,
um kriminelle Syndikate und deren gesetzeswidrigen Handel Einhalt zu gebieten.»
Fälscher
erhält längste Freiheitsstrafe Taiwans für Verbrechen dieser
Art
Nach
Abschluss der breit angelegten Ermittlungs- und strafrechtlichen Verfolgungsmaßnahmen
durch die taiwanesischen Behörden wurde Huang Jer-sheng zu vier Jahren
Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist die längste Freiheitsstrafe,
die bisher jemals in Taiwan für ein Verbrechen dieser Art verhängt
wurde. Die drei Mitangeklagten wurden zu Gefängnisstrafen zwischen
18 Monaten und drei Jahren verurteilt.
«Die verhängten
Freiheitsstrafen konfrontieren alle Fälscher drastisch mit den Konsequenzen,
die eine Fälschung von Microsoft-Produkten nach sich zieht»,
so Dr. Swantje Richters, Rechtsanwältin der Microsoft Deutschland
GmbH.
Die Microsoft
Genuine Software Initiative
Die
Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden ist Teil der «Microsoft
Genuine Software»-Initiative zur Bekämpfung von Software-Piraterie.
Microsoft startete die Initiative im Jahr 2006 und hat seitdem die Maßnahmen
zum Schutz von Kunden und Partnern vor illegaler Software durch vermehrte
Aufklärung und Technologien verstärkt. Weitere Informationen
über die Microsoft Genuine Software Initiative sind verfügbar
unter http://www.microsoft.com/genuine.

Trend
Micro Internet Security erreicht Spitzenposition in verschiedenen Test-Kategorien
Test-Team der Universität
Magdeburg prüft Trend Micro Internet Security 2008 auf Reaktionszeiten,
Rootkit-Entdeckung sowie Signatur-basierter- und proaktiver Erkennung
Trend Micro (TSE:4704)
hat für seine Endanwenderlösung Trend Micro Internet Security
2008 beste Noten von einer Testgruppe der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität
erhalten. Im Vergleich mit 28 Produkten anderer Anbieter erreichte die
Trend Micro Lösung in verschiedenen Kategorien eine Spitzenposition,
so zum Beispiel bei der diffizilen Erkennung von Rootkits.
Laut AV-Test.org (www.av-test.org),
einer unabhängigen Testgruppe an der Otto-von-Guericke-Universität
in Magdeburg, zählt Trend Micro Internet Security 2008 zur kleinen
Gruppe aus vier Produkten, die im Test alle zwölf aktiven Rootkits
entdeckten. Bei Rootkits handelt es sich um Malware, die sich die Kontrolle
über Computersysteme erschleicht und schwer zu entdecken ist. Trend
Micro erhielt in dieser Testkategorie die höchstmögliche Wertung
"Sehr gut".
Auch für seine
Funktionen zur Signatur-basierten On-Demand-Erkennung wurde Trend Micro
mit "Sehr gut" bewertet und überholte die Produkte vieler
Mitbewerber. AV-Test.org testet die Produkte gegen mehr als eine Million
Trojaner, Backdoors, Bots, Würmer und Viren, die sich innerhalb der
letzten sechs Monate verbreiteten oder verteilt wurden.
Die Testresultate in den weiteren Kategorien:
In
der Kategorie "Falsch positiv/negativ" erhielt Trend Micro die
Note "Gut". Die Lösung von Trend Micro produzierte nur
einen einzigen Fehlalarm bei einem Scan von 65.000 sauberen Dateien.
In
"Proaktive Erkennung" wurde Trend Micro ebenfalls mit "Gut"
bewertet. Basis hierfür waren 3.500 Samples für den retrospektiven
Test sowie 20 aktive Samples für den Test der "Dynamischen Erkennung"
und Blockierung von Malware.
Auch
für "Reaktionszeiten bei Verbreitung neuer Malware" wurde
Trend Micro mit "Gut" ausgezeichnet. Die Lösung von Trend
Micro benötigte für eine Reaktion auf Malware-Ausbrüche
zwischen zwei und vier Stunden. Produkte anderer Anbieter brauchten im
Gegensatz dazu zwischen vier und mehr als acht Stunden. Basis für
den Test waren 55 verschiedene Samples aus dem gesamten Jahr 2007.
Eine vollständige
Liste der Testergebnisse ist unter folgender Adresse abrufbar:
http://trendmicro.mediaroom.com/index.php?s=23&cat=4
Nach Erkenntnissen
der TrendLabs, dem weltweiten Forschungsnetzwerk von Trend Micro, stieg
die Anzahl der Web Threats zwischen 2005 und 2007 um mehr als 1.500 Prozent.
Das Team von AV-Test entdeckte 2007 zudem mehr als 5,5 Millionen neue
Malware-Samples. Für Endanwender bedeutet dies, dass schon einfaches
Internet-Surfen mit dem Desktop oder Mobilgerät zu immensen Schäden
für Computer und Netzwerke führen kann. Die Pattern-basierte
Erkennung bleibt unverändert wichtig. Für die Sicherheit von
Desktops und Mobilgeräten ist es jedoch von immenser Bedeutung, dass
der Zugriff auf Websites blockiert wird, wenn diese möglicherweise
Malicious Codes enthalten - bevor Malware überhaupt die Chance hat,
auf den Computer oder in das Netzwerk zu gelangen. Trend Micro bietet
koordinierte Sicherheit für genau die Bereiche, in denen Web Threats
am effektivsten gestoppt werden können: am Gateway, auf dem Endpoint
und im Internet selbst.
Mit Trend Micro Internet
Security 2008 erhalten Anwender proaktiven und nahtlosen Schutz für
ihre digitale Identität sowie für wichtige Daten und Bilder,
die auf dem Computer gespeichert sind. Zu den Produkt-Features gehören:
Antivirus-Sicherheit, Anti-Spyware-Schutz, Personal Firewall, Verteidigung
gegen Betrugsversuche, Monitoring von Wireless-Netzwerken, Kontrolle von
Heimnetzen und speziell entwickelte Funktionen für Eltern. |