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PC Digest elektronisch Kurznachrichten
25.06.2001 - 01.07.2001 |
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Netguide ist online! München Die zentralen Säulen von netguide bilden Nachrichten von ausgewählten Partnern, ein eigens erstellter Qualitätskatalog von nutzwertigen Websites mit rund 60.000 Einträgen und hochwertige Service-Angebote. Die netguide-Content-Manager verknüpfen die Inhalte der verschiedenen Partner und stellen sie in einen neuen Zusammenhang. So bekommt ein User, der sich für das Thema 'Gesundheit' interessiert, auch Nachrichten und Informationen angeboten, in denen der Begriff ,Gesundheit' nicht direkt, sondern nur thematisch vorkommt. Wählt der Nutzer eine Nachricht über ein börsennotiertes Unternehmen aus, präsentiert ihm netguide auf einen Blick: den Aktienkurs des Unternehmens, themennahe Nachrichten, Informationen über das Unternehmen (wie Adresse und Lageplan) aus einem Branchenverzeichnis, passende Fernsehprogramme und Web-Events, relevante Katalog-Einträge und vieles mehr. Die Informationsvielfalt wird nach dem Launch sukzessive ausgebaut. Dazu Geschäftsführer Harald Mandl: "netguide hat immer den User im Blick und stellt Nutzwert und Qualität vor Quantität. Journalistisch hochwertige Katalogeinträge werden mit den Inhalten verschiedenster Kooperationspartner sinnvoll verknüpft und auf einen Blick dargestellt. Somit gewährleistet netguide schnell und einfach das sonst mühevolle Auffinden verschiedener Informationen zu einem Thema." Kooperationsverträge bestehen mit über 40 Firmen, die Nachrichten, E-Commerce-Applikationen oder Service-Tools liefern. Die Auswahl der Content-Partner richtet sich nach Qualität und Spezialisierung. Zum Launch bietet netguide unter anderem Inhalte von CHIP Online, Fast, FOCUS Online, IDG Interactive mit PC Welt und Gamestar, Meteo-Data, Sportal, STS, Super TV, Texxas, Wallstreet-Online, Xipolis, YellowMap und ZDNet. Für die technische Umsetzung des bis dato einzigartigen Projekts zeichnet maßgeblich die FOCUS-Digital-Tochter ICPro verantwortlich. Die Vermarktung übernimmt das Interactive Advertising Center, eine weitere Tochter der FOCUS Digital AG. Mit einer groß angelegten Werbeoffensive sollen die Marke netguide sowie das Portal www.netguide.de ab September in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Die Kampagne wird von der Düsseldorfer Agentur Rempen & Partner entwickelt. Als Testimonial konnte einer der besten und prominentesten Fußballer Deutschlands verpflichtet werden. Gravierende Sicherheitslücke in Windows 2000 München AltaVista
ausgetrickst Verl Die internationale TOP-Suchmaschine AltaVista benutzt seit einigen Monaten ein kompliziertes Verfahren, um Einträge automatischer Eintragsprogramme zu verhindern. Das Verfahren ist allerdings so kompliziert, daß selbst ein manueller Eintrag schwer fällt, denn der Benutzer muß eine zufällig generierte Grafik auslesen und deren Inhalt als 'Submission Code' angeben bevor er seine URL anmelden darf. Mit der neuen PromoWare 2000 Version bietet die IOK nun als erste Eintragssoftware wieder den Eintrag bei AltaVista. Ab sofort erkennt PromoWare(R) 2000 über neuronale Netztechnologie die von AltaVista vorgegebenen Zeichenmuster des Submission-Codes. Position und Schrifttyp sind dabei irrelevant. Das intelligente Netz, das auf leistungsfähigen IOK Servern läuft, arbeitet auf drei Ebenen und findet so die richtigen der 62 möglichen Buchstaben und Zeichen heraus, auf denen die Submission-Codes basieren. Einmal erkannt, wird der Code auf Anforderung an PromoWare(R) 2000 weitergegeben. Schnelle Anmeldung über IOK-Server Dank hochverfügbarer IOK-Server ist die Anmeldung schnell vollzogen. "Im schlimmsten Fall dauert sie 30 Sekunden", sagt Thilo Kirsch, Leiter Softwareentwicklung der IOK Internet Services GmbH. "Und zwar dann, wenn gerade kein Code mehr vorliegt und vom neuronalen Netz erst neu berechnet werden muss." Sollte der Submission-Code übrigens wider Erwarten falsch erkannt worden sein, fordert PromoWare 2000 automatisch einen neuen Code an. Das PromoWare 2000-Update, das insgesamt über 900 Suchmaschinen bedient, ist für lizenzierte Anwender kostenlos und wird über die Update-Funktion der Software ausgeliefert. Beim Neuerwerb der Software sowie des Bundles mit RankWare ist die neue Funktion bereits integriert. "Sommeroffensive
gegen Computer-Viren" Tettnang Hauptsächlich Schulen und Universitäten sind immer wieder Opfer von Virenbefall. Ursache hierfür sind zum Einen die Schüler, die ungeprüfte Datenträger von zu Hause mitbringen und in Schulrechnern verwenden. Zum Anderen ist es das in der Regel sehr niedrige IT-Budget der Schulen, womit ein professioneller Antivirenschutz normalerweise nicht finanzierbar ist. Um hier ein Zeichen zu setzen, wurde von H+BEDV Datentechnik die AntiVir(R)-Computer-Raum-Lizenz geschaffen. Speziell für den Bedarf an Schulen sind in dem Software Paket Lizenzen für 20 Desktop Rechner enthalten. Alle gängigen Betriebssyteme, wie Windows 2000, Windows NT, Windows 95/98 oder Windows ME können gegen Computerviren geschützt werden. Eingeschlossen ist ein Update Service für 1 Jahr, sowie ein kostenfreier Support bei Installations- oder Virenfragen. "Gerade für das schmale IT-Budget der Schulen, haben wir dieses besondere Paket geschnürt," teilt Martin Siemens, Geschäftsführer der schwäbischen Software Schmiede mit. " In Verbindung mit unserer "Offensive gegen Viren" für die Schüler zu Hause erhalten die Schulen nun einen bezahlbaren Rundumschutz gegen Computerviren mit AntiVir(r). Für Universitäten und staatlich anerkannte Fach- bzw. Hochschulen gibt es auf Anfrage ebenfalls vergünstigte Campus Lizenzen." PC-WELT
warnt vor sehr gefährlichen neuen Viren: München Wenn der Anhang "Jenniferlopez_naked.JPG.VBS" geöffnet wird, verschickt sich der Wurm an Adressen aus dem Outlook-Adressbuch und setzt den gefährlichen Win32/CIH-Virus frei, der Dateien auf dem PC überschreibt. Darüber hinaus wildern derzeit auch sehr aggressive Affen auf Computern mit Windows-System. Der Virus Win32/MsWorld@mm verbreitet sich über ein E-Mail mit dem Betreff "Miss World". Der Name des nach PC-WELT-Angaben höchst gefährlichen EXE-Anhangs von 130 KB kann variieren. Wenn die Datei geöffnet wird, verschickt sich der Wurm an 50 Outlook-Adressen, zeigt beispielsweise das Bild eines Affen im Bikini an und verändert die Datei AUTOEXEC.BAT so, dass beim nächsten Neustart alle Laufwerke formatiert werden. RAM-Speicherpreise fallen auf neues Rekordtief München Preisvergleich im Internet / Gekaufte Empfehlungen Hannover Etliche Billigpreisportale bieten dem Surfer als scheinbar kostenlose Dienstleistung den produktbezogenen Preisvergleich unter einer Vielzahl von Online-Händlern an. Doch was dabei heraus kommt, ist keineswegs immer das günstigste Angebot. "Die gefundenen ,Tiefstpreise' liegen manchmal viel höher als bei Händlern, die nicht auf der Liste stehen", hat c't-Redakteur Hans-Peter Schüler im Test herausgefunden. Ein wesentlicher Grund für die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt darin, dass die Preisvergleicher natürlich nicht kostenlos arbeiten, sondern sich von den Anbietern bezahlen lassen - teils durch Buchungsgebühren, teils durch Provisionen, die auf den Kaufpreis draufgeschlagen werden. "Wo in einem redaktionellen Umfeld solche scheinbar neutralen Preisvergleiche angestellt werden, die nicht klar als Werbung gekennzeichnet sind, da muss man sie wohl als Schleichwerbung bezeichnen", so Schüler. Obendrein entpuppten sich manche Angebote im c't-Test bei genauerem Hinsehen als irreführend. Scheinbare Software-Schnäppchen erwiesen sich als Import-Versionen in englischer Sprache oder gar nur als Updates, deren Nutzung den Kunden in eine zweifelhafte Rechtslage brächte. Statt der gesuchten Grafikkarte in besonders hochwertiger Ausführung wurde den c't-Testern hier und da eine Billigvariante angepriesen. So wird aus der vollmundig offerierten Dienstleistung ein Bärendienst und dem Kaufinteressenten bleibt am Ende doch nichts anderes übrig, als selbst genau hinzuschauen. Ohnehin sollte man vor dem Online-Einkauf akribisch die Geschäftsbedingungen studieren, rät c't. Wer Wert auf Serviceleistungen legt, solle vielleicht besser zum Händler am Ort gehen. Diesem müsse man beim Preisvergleich zugute halten, dass keine Versandkosten anfallen, die bei Online-Bestellungen meist noch extra zu Buche schlagen. |
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