Umleitung
zur Neuen Homepage |
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| Hannover Airport zieht ganz neue (Web-)Seiten auf: Mehr Service durch modernen Online-Auftritt im Internet - neues Outfit bringt das gesamte Flughafen-Spektrum über den Bildschirm bis nach Hause Der Hannover Airport präsentiert sich ab sofort unter der Internetadresse www.hannover-airport.de in seinem neuen Design. Eleganter und schlanker im Erscheinungsbild, bietet die neue Homepage viele nützliche Tipps und Hinweise nicht nur für Besucher und Fluggäste. Mit Hilfe der übersichtlichen Menüleiste klickt sich der User in Sekundenschnelle zu dem gewünschten Thema durch. Zusätzlich führt eine Suchfunktion den Anwender zum Ziel. Neu ist nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt des deutsch- und englischsprachigen Internetauftritts. Neben den klassischen Informationsschwerpunkten wie Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten, behindertengerechte Einrichtungen oder aktueller Flugplan wurden neue Themen wie Umweltschutz, Flächenvermarktung und eine Bildergalerie in das Angebot integriert. Ebenfalls neu ist die Jobbörse: Der Flughafen informiert demnächst auch online über die Stellenangebote im Unternehmen. Eine ständig aktualisierte Hotline sorgt außerdem dafür, daß die Internet-Surfer immer auf dem neuesten Stand in Sachen Kurznachrichten und Veranstaltungen bleiben. Der Reiseverkauf ist nach wie vor über das Internet erreichbar: Wer vom Reisefieber gepackt wird, kann direkt online über den Reiseverkauf Hannover Airport seinen Urlaub buchen. Große
Musiklabels starten Musikläden im Internet Nach monatelangem zähen Ringen starten die großen Plattenfirmen im Sommer mit ihren ersten offiziellen Musik-Shops im Internet. Bertelsmann, AOL Time Warner und EMI haben sich zur Vermarktungsplattform "MusicNet" zusammengeschlossen. Hauptkonkurrent ist das gemeinsame Projekt "Duet" der beiden Musik-Multis Vivendi Universal und Sony Music. Die fünf Konzerne werden sich voraussichtlich eine heftige Marketing-Schlacht liefern, um die beiden neuen Marken zu etablieren, vermutet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe. Andreas Becker von der Unternehmensberatung Diebold schätzt, dass die Musik-Konzerne mindestens eine zweistellige Millionensumme ins Marketing investieren müssen. "Ein echter Kraftakt", meint Becker. Der Markt sei eng, "denn in Kürze sind die wichtigsten Player aufgestellt." Immerhin entsteht mit MusicNet der weltgrößte Musikladen im Internet, der Songs von Künstlern wie Eric Clapton, Madonna, Carlos Santana und Robbie Williams vertreibt. Dabei ist es nach Ansicht Beckers unklar, ob die User angesichts der vielen Gratis-Angebote im Internet überhaupt bereit sind, für Musik-Downloads zu bezahlen. Doch die großen Musik-Labels sehen sich zu diesem Schritt gezwungen, denn die weltweiten Tonträger-Umsätze stagnieren seit Jahren und Millionen Käufer sind zu kostenlosen Internet-Musikbörsen wie "Napster" abgewandert. Neben den fünf großen Musik-Konzernen planen außerdem weitere Unternehmen den Einstieg in den legalen Online-Handel mit Musik. Software-Riese Microsoft testet seit kurzem sein eigenes Musik-Portal "MSN-music.com". Bei Erfolg soll das Angebot ausgebaut und in die deutschen MNS-Seiten integriert werden. Auch der Fernsehsender MTV will in den Markt einsteigen und ab Ende April einzelne Song für zwei bis fünf Mark zu Download bereit stellen. Der Content-Syndicator
xipolis bietet neue Spezialinhalte durch seinen digitalen Wortschatzmanager
an Mr. Check, der digitale Wortschatzmanager des Content-Syndicators xipolis, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auf inzwischen 500 Websites bietet er schnelle und kostenlose Online-Recherche in den Werken von Duden, Brockhaus und Meyers und ist nun mit neuen Service-Funktionen und einer Erweiterung des Datenpools ausgestattet. Mr. Check (www.mr-check.de) hat gut lachen: die Online-Ausgaben von n-tv (www.n-tv.de), der Basler Zeitung (www.baz.ch), FIT FOR FUN, Rubrik "Health" (www.fitforfun.de/body), und viele weitere gut besuchte Websites bieten ihren Nutzern das Recherche-Instrument in Gestalt eines pfiffigen Ausrufezeichens bereits als Service an. Ob "Agnosie" oder "Genom", "MKS" oder "Separatorenfleisch" - die "Top Ten" der durch Mr. Check recherchierten Wörter sind Indikator tagesaktueller Themen im Netz. Als neuer Service kann der Benutzer jetzt auch seine Treffer selektiv aus einzelnen Nachschlagewerken anzeigen lassen oder unter www.mr-check.de beliebige Fremdwörter selbst eingeben und im Duden - Das große Fremdwörterbuch recherchieren. Das große Interesse an Wissensthemen, ausgelöst durch den Erfolg der Fernseh-Quizshows, bedient Mr. Check mit Inhalten aus Duden, Brockhaus und Meyers. Darüber hinaus plant xipolis weitere Inhalte für Mr. Check, die - auf den Content der jeweiligen Website zugeschnitten - lizenziert werden können. Zur Zeit können Partner-Websites als ersten kostenpflichtigen Spezialinhalt bereits das M+T Computer-Lexikon in ihren Datenpool aufnehmen und so die Attraktivität der Seite für den Nutzer erhöhen. Im Zuge der großen Nachfrage hat sich das Outfit von Mr. Check den unterschiedlichen Layoutanforderungen der Websites angepasst. Er steht in drei Größen, in Farbe und schwarz-weiß zur Verfügung und bietet neue Optionen zur Werbevermarktung im Pop-up-Fenster. Top-Kunden können außerdem per Passwort statistische Informationen zur Nutzung von Mr. Check auf ihrer Website abrufen. Die Recherche mit Mr. Check funktioniert durch Markieren eines Fremdwortes, Fachbegriffes oder einer Abkürzung im redaktionellen Text einer Website. Nach anschließendem Klick auf den Mr. Check-Button erscheint die Erklärung in einem Pop-up-Fenster. Die technisch unkomplizierte Implementierung von Mr. Check ist für die Partner-Websites kostenlos. mowap - Das neue Internetportal mit dem lokalen Fokus Nach eineinhalb Jahren Entwicklungsarbeit bietet die mowap GmbH mit Sitz in Biberach an der Riss, einen neuen Infoservice im Internet. Unter der Adresse www.mowap.de finden Anwender die besten recher- chierten Links zu über 20 Sparten, von Auto/Motor, Sport, Versicherungen, Immobilien bis zu Vereinen und Notdiensten. Das Besondere: www.mowap.de bietet nicht nur die großen Homepages, sondern auch die dazu passenden regionalen Händleradressen und Info-Angebote - vergleichbar einem Yahoo für den Landkreis. Global
informieren - lokal Handeln Dies kommt auch dem Werbekunden zu Gute. Strahlte bisher ein Unternehmen sein Werbebanner im Internet aus, so war dies nur für international tätige Firmen lohnenswert. Für das Reisebüro in Biberach beispielsweise, besteht nun sowohl die Möglichkeit auf der lokalen Plattform für Biberach zu werben als auch unter der Rubrik Reisen. Somit erreicht die Werbung direkt ihre Zielgruppe. Mit dem Autokennzeichen schneller ans Ziel Auf jeder Seite des Internetportals hat der User die Möglichkeit, einen beliebigen Ort einzutragen und kann so von Landkreis zu Landkreis springen. Wer noch schneller ans Ziel kommen möchte, tauscht das www der Internetadresse mit einem Autokennzeichen aus. So findet der Hamburger unter HH.mowap.de seine lokale Plattform. Kostenlose
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Computerthemen
online diskutieren Der meistgelesene IT-Nachrichtendienst im deutschsprachigen Internet, heise online, hat unter www.heise.de/foren ein komplett neues Leserforum eingerichtet. Im so genannten "user2user"-Forum auf heise online können die Leser ausgiebig über Computer- und Internet-Themen diskutieren. Die Bandbreite der Rubriken reicht von Hardware, Software und Internet bis hin zu juristischen Fragen. "Schon nach wenigen Tagen Probebetrieb zeigt sich, dass man dort dank der hohen Fachkompetenz und des Engagements unserer Leser auch auf die kniffligsten Fragen eine Antwort bekommt", sagt Christian Persson, Chefredakteur von heise online. Die bisherigen Forenangebote, vornehmlich zu aktuellen Artikeln, hat heise online in eine übersichtliche neue Struktur eingepasst. Sie enthalten bereits weit über 500.000 Diskussionsbeiträge. Spitzenreiter ist das schon länger bestehende iX-Forum zu Windows 2000 mit mehr als 10.000 Zuschriften. Eine leistungsfähige Suchmaschine ermöglicht die gezielte Recherche in allen Diskussionsbereichen. "Color
Foto": Zoomobjektive erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie können mehrere Festbrennweiten ersetzen und sorgen somit für weniger Gewicht in der Fototasche und geringere Anschaffungskosten. Sieben Standard-Zoomobjektive der Brennweiten zwischen 28 und 70/80 mm hat die Zeitschrift "Color Foto" in ihrer aktuellen Ausgabe in einem großen Vergleichstest jetzt auf "Herz und Nieren" geprüft. Fazit des Tests: Es muss gut überlegt sein, ob man die hohe Lichtstärke und bessere Qualität hochwertiger Zooms wirklich braucht. Preiswerte Standardzooms sind günstiger, kompakter und leichter bei durchweg akzeptabler Leistung. Das Testfeld ließ sich in zwei Kategorien einteilen. Hochwertige Standardzooms mit durchgängiger Lichtstärke 2,8 und preiswerte Standardzooms mit variabler Anfangsöffnung. "Color Foto"-Testsieger Nikon AF-S Zoom Nikkor 2,8/28-70 mm D IF-ED (4.100 Mark) zeigte nur leichte Schwächen in der Schärfekurve bei kurzen und mittleren Brennweiten. Das Tokina AT-X 2,8/28-80 mm Pro (1.500 Mark) erhielt die beste Kontrastwertung. Eine echte Kaufempfehlung mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis war das Pentax SMC-FA 3,5-4,6/28-80 mm (320 Mark), das im Test als bestes unter den preisgünstigen Zooms den dritten Platz der Gesamtwertung erreicht. Alle drei Objektive erhielten das "Color Foto"-Prüfsiegel "gut". Das günstigste der hochwertigen Zooms war mit 700 Mark das Sigma EX 2,8/28-70 mm Aspherical. Besonders preiswert war auch das Minolta AF 3,5-5,6/28-80 mm (220 Mark), zumal es in der Gesamtwertung nur einen Punkt schlechter abschnitt als sein "große Bruder" und Test-Kollege AF Zoom 2,8/28-70 mm G (2.800 Mark). Das Voigtländer Skopar AF Universal 3,5-5,6/28-80 mm (290 Mark für Canon, 250 Mark für andere Kameras) konnte im Kontrast nicht überzeugen, war aber bei 50 bis 80 mm Brennweite als einziges Objektiv im "Color Foto"-Test verzeichnungsfrei (gekrümmte Linien am Bildrand). |
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