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www.chip-online.com - das neue englischsprachige Online-Angebot der Marke CHIP München/San Francisco Daniel Wolff (31), bis Sommer 2000 Mitarbeiter der deutschen CHIP Online-Redaktion in München hat das neue Angebot konzipiert. Er trägt als Editor-in-Chief die Verantwortung für den Inhalt. www.chip-online.com arbeitet eng mit den deutschen Redaktionen von CHIP Online und dem Printmagazin CHIP zusammen. www.chip-online.com ist eine Publikation der CHIP Online USA, Inc., einer hundertprozentigen Tochter der CHIP Online International GmbH, München. Das kürzlich eröffnete Redaktionsbüro in San Francisco ist Standort der Mannschaft, die von dort aus den amerikanischen Markt beobachtetet und dessen Entwicklungen kommentiert. "Die Marke CHIP ist inzwischen weltweit in 15 Ländern als Print- und Onlinemedium erfolgreich am Markt. Das englischsprachige Angebot ist aber, unabhängig von den jeweiligen muttersprachlichen Publikationen der CHIP, ein weiterer wichtiger Schritt zu einer wirklich globalen Präsenz ", sagt Hans-Günther Beer, Vorstand der CHIP Online International GmbH, "damit ist die Brücke zwischen alter und neuer Welt und den Märkten weltweit geschlagen." So sieht auch Daniel Wolff die Aufgabenstellung: "Wir verstehen unser Angebot als in besonderer Weise auf die Bedürfnisse der global aktiven Nutzer ausgerichtet. Entwicklungen, die sich hier abzeichnen, sind insbesondere für die großen Wachstumsmärkte in z.B. Osteuropa und Asien sehr rasch relevant. Den Informationsaustausch mit den Kollegen der CHIP Publikationen dort werden wir aktiv betreiben." "Auch wir freuen uns auf die intensive Zusammenarbeit mit unseren Kollegen in San Francisco", so Christian Riedel, Chefredakteur von CHIP Online Deutschland. "Der schnelle und direkte Draht ins Silicon Valley von San Francisco aus mit wirklich heißen Informationen ergänzt unser deutschsprachiges Angebot auf ideale Weise." Computerkauf im Kaufhaus: Gute Geraete, aber schlechte Beratung Wer beim PC-Kauf nur ein begrenztes Budget zur Verfuegung hat, ist auf Billig-Angebote der grossen Kaufhaus-Ketten angewiesen. In Sachen Beratung sieht es dort allerdings duester aus - unmotivierte und schlecht informierte Verkaeufer sind keine Seltenheit. Nur wer sich vor dem Kauf ausreichend informiert, findet den passenden PC. Zu diesem Ergebnis kommt die Computerzeitschrift Computer easy, die ihre Redakteure als Testkaeufer zu Hertie, Karstadt, Kaufhof, Media Markt, Saturn Hansa und Vobis geschickt hat. Die gute Nachricht vorweg: Die von Computer easy gekauften und im Testlabor geprueften PCs ueberzeugen bei Qualitaet und Preis. Rechner aus dem Kaufhaus sind also nicht schlechter als die vom Fachhaendler. Wie sich beim Media Markt zeigte, kann man sogar echte Preis-Schnaeppchen machen. Auf kompetente Beratung mussten die Computer easy-Testkaeufer allerdings verzichten - viel mehr als das Vorlesen des Prospektes durch den Verkaeufer war nicht drin. Ein aehnliches Beratungs-Fiasko erlebten die Testkaeufer auch bei Karstadt: Schnelle Abfertigung und spaerliche Infos. Die Vorgaben der Testkaeufer - ein PC bis maximal 1.700 Mark mit DVD-Laufwerk sollte es sein - wurden bei Hertie und Kaufhof einfach ignoriert und teurere Geraete angepriesen. Absolutes Negativbeispiel ist Saturn Hansa. Der unmotivierte Verkaeufer ignorierte das Preislimit, bot wahllos alle Rechner im Laden an, ueber Staerken und Schwaechen schwieg er sich aber eisern aus. Einzig der Computergrosshaendler Vobis sticht positiv hervor. Hier nahm sich der Verkaeufer Zeit, erklaerte ausfuehrlich Vor- und Nachteile unterschiedlich ausgestatteter PCs und wies auf sinnvolle Ergaenzungen wie beispielsweise eine Grafikkarte mit TV-Ausgang oder Lautsprecherboxen hin. Der Computer easy-Tipp: Wer seinen PC im Kaufhaus ersteht, sollte sich vorher unbedingt gut informieren. Am besten erfahrene Freunde oder Kollegen fragen und zum Kauf mitnehmen. Eine nuetzliche Einkaufs-Checkliste finden Anwender in der aktuellen Ausgabe der Computer easy. Die Kaufentscheidung noch mal ueberschlafen bewahrt vor Schnellschuessen. Gewichtsmanagement
Online Das Internet kann Übergewichtigen beim Abnehmen helfen. Vorteil der Online-Ernährungsberatung ist die Flexibilität für Teilnehmer bei gleichzeitiger zeitnaher Betreuung. Professor Joachim Westenhöfer von der Fachhochschule Hamburg stellte auf der Centenary Conference der British Psychological Society in Glasgow viel versprechende Daten vor. Rund 25 Millionen Deutsche surfen regelmäßig im Internet. Websites zu den Themenbereichen Gesundheit und Fitness erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Insbesondere Ernährungsportale sind dabei besonders hoch frequentiert. Kein Wunder also, dass die professionelle Ernährungsberatung über das Internet zukünftig immer wichtiger wird. Wie notwendig Programme zur Gewichtsreduktion sind lässt sich leicht daran erkennen, dass bereits heute jeder zweite Bundesbürger übergewichtig und jeder fünfte gesundheitlich gefährdet ist. Langfristig hilft da nur eine konsequente Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. In seinem Vortrag auf der Centenary Conference der Brisitsh Psychological Society zum Thema "Evidence based behavioural counselling on the web" betonte Professor Westenhöfer: "Wir kennen die Verhaltensstrategien von Leuten, die langfristig ihr Gewicht reduzieren, aus Ernährungsprogrammen wie dem BCM Diät- und Ernährungsprogramm. Dazu gehören u.a. Änderungen im Lebensstil, dem Bewegungsaufwand und der Ernährung. Diese Veränderungen gewährleisten erfolgreiches Abnehmen und ein langfristiges Gewichtsmanagement. Viele der Lerninhalte einer solchen Beratung lassen sich auch hervorragend online vermitteln." Im Internet können sich Übergewichtige individuell beraten lassen und parallel über wichtige ernährungspsychologisch und ernährungsphysiologisch bedeutende Inhalte geschult werden. Außerdem entscheidet der Internet-Nutzer selbst, wann er sich die Information abruft, denn die Online-Ernährungsberatung ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Seit vielen Jahren erforscht Westenhöfer Lernprozesse und Änderungen im Essverhalten Übergewichtiger, die erfolgreich abnehmen. Individuell zugeschnittene Computerprogramme mit Feedback-Elementen hält er für besonders geeignet, um Übergewichtige zu motivieren, ihr Essverhalten zu verändern. Seine Überzeugung: "Das Internet ist als Kommunikationsmedium perfekt für interaktive individualisierte Gesundheitsschulung geeignet." Inzwischen liegen auch die ersten Erfahrungen mit Online-Diätprogrammen aus den USA vor. Eine dort durchgeführte Studie (1) belegt, dass die Erfolge von Personen, die an einem interaktiven Online-Diätprogramm teilgenommen haben, durchaus vergleichbar sind mit denen einer konventionellen Gruppentherapie. (1) Journal of American Medical Association, Bd. 285, 2001, S. 1172-1177 Die neue Ausrichtung der CAS Software AG Anwendungen und Dienste für die mobile Informationsgesellschaft Die
CAS Software AG richtet sich neu aus. M-Relationship
Basis für die verschiedenen Anwendungen, Portale und Dienste im Bereich M-Relationship sind die CRM-Groupware genesisWorld, der Web-Organizer FreeOffice.de und das Büromanagement-Portal OfficeToday.de. genesisWorld wurde 1998 mit dem "European IT Prize" der Europäischen Kommission ausgezeichnet. Location
Based Services Kundengewinnung
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